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vom 02.02.2026
Womit wir Menschen häufig zu kämpfen haben nenne ich Banalitätskrise.
Oft stellen wir uns Fragen wie:
Und dann empfinden wir oft das es genau das nicht ist!
Aber das ist nur unsere subjektive Wahrnehmung!
Denn meist sind die Dinge gut, interessant, schlau und wichtig genug.
Nur nicht für uns – sondern für andere Menschen.
Wir, die wir uns in einem Gebiet schon sehr gut auskennen, sehen vielleicht nichts mehr besonderes darin, weil es für uns gewöhnlich und normal ist.
Für meinen Steuerberater ist beispielsweise der Umgang mit Steuern normal, er beschäftigt sich täglich damit, für ihn ist das banal.
Ich hingegen verstehe wenig davon. Für mich dagegen ist das Feld des Bücher Schreibens normal, andere fühlen sich in diesem Feld vollkommen verloren.
Die Frage ist also nicht nur wie wir auf etwas blicken, sondern wie es andere Menschen sehen. Ein Wechsel der Perspektive lohnt sich häufi
vom 19.01.2026
Diese Frage war einer der großen Gamechanger in meinem Leben!
Wir alle wissen, dass es nicht immer leicht ist die Ziele zu erreichen, die man sich für sein Leben wünscht und setzt.
Eine Zeit lang war ich sehr stark in meinem Alltagsgeschäft gefangen und bin kaum dazu gekommen meine unternehmerischen Träume zu realisieren.
Und deshalb entschied ich mich für die Zusammenarbeit mit Praktikanten.
Ihre Aufgaben: Kein Lochen, kein Abheften – stattdessen habe ich die Praktikanten darum gebeten nie IM Unternehmen zu arbeiten, sondern immer AM Unternehmen. Für eine Stunde in der Woche habe ich mich mit einer Praktikantin zusammengesetzt und habe ihr in dieser Stunde von meinen beruflichen Träumen und Visionen erzählt. Sie konnte symbolisch gesprochen in dieser Stunde in meinem Gehirn spazieren gehen und hatte danach eine Woche lang Zeit meine Träume zu recherchieren, zu überprüfen und sogar teilweise oder ganz zu erfüllen. So kam es beispielsweise, dass ich die besten Redner Deutschlands kennengelernt habe und mit ihnen eine Veranstaltung durchgeführt habe.
Ja, ich habe meine beruflichen Träume in die Hände einer Praktikantin gelegt.
Es ist manchmal sehr wertvoll, wenn Menschen zunächst nicht wissen wie etwas geht und sich erst in etwas hineinarbeiten, weil sie dann meist viel unbefangener an etwas herangehen.
vom 12.01.2026
Die Person, für die es am schlimmsten ist sie zu betrügen, bist Du selbst.
Denn ganz unabhängig davon was andere über Dich glauben und denken, so ist doch der wichtigste Glaube der, den Du dir selbst gegenüber bringst!
Und wenn Du anderen tausende Dinge versprichst und sie nicht einhältst, dann hast Du Worte ausgesprochen, die Du nicht hältst. Vielleicht ist es allen anderen sogar egal, aber Deinem Unterbewusstsein ist es nicht egal!
Deshalb: Sorge dafür, dass eine Person und ein Mindset immer an Dich glaubt – und zwar Du selbst!
Das gilt immer dann, wenn das, was Du aussprichst und das, was Du Dir und anderen versprichst auch Realität wird! Denn sonst verlieren nicht nur andere das Vertrauen in Dich, sonst verlierst auch Du das Vertrauen in Dich selbst – Dein Selbstvertrauen.
Mach aus Deinen Träumen Realität!
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vom 18.11.2025
Dort, wo keiner bezahlt wird, ist auch keiner richtig gut. Ein Satz, der provoziert – und doch so oft stimmt. Ob Jury, Gremium, Auswahlkomitee oder „Ehren“-Irgendwas: Sobald das Honorar fehlt, fehlt oft auch die Kompetenz. Gute Absichten führen dann zu schlechten Ergebnissen, weil Idealismus eben keine Expertise ersetzt.
Gratis – aber schlecht: Warum Idealismus keine Qualität garantiert. Es gibt eine stille Regel in der Welt der Veranstaltungen, Wettbewerbe und Gremien: Dort, wo niemand bezahlt wird, ist die Qualität oft auffallend gering. Das liegt nicht am bösen Willen, sondern an einem klaren Mechanismus: Wer etwas kann, bekommt in der Regel Geld dafür – und wer kein Geld bekommt, ist entweder am Anfang, sucht Sichtbarkeit oder hat einfach zu viel freie Zeit. So entsteht eine Selbstselektion des Mittelmaßes: Die Besten fehlen, weil sie bezahlt werden müssten. Das Ergebnis ist eine ökonomische Qualitätsverzerrung. Idealisten, Selbstdarsteller und Zufällige füllen die Lücken – nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil die Rahmenbedingungen es so formen.
Zeit ist die knappste Währung. Gute Menschen sind nicht geldgierig – sie sind ausgelastet. Wer richtig gut ist, hat wenig Zeit. Und Zeit ist die teuerste Währung. In unbezahlten Strukturen zeigt sich daher schnell: Wer viel Zeit hat, hat sie oft aus einem Grund. So entstehen Strukturen, in denen die, die etwas zu verlieren hätten, gar nicht erst mitmachen.
Moral ersetzt keine Mechanik Qualität kostet nicht, weil Menschen gierig sind – sondern, weil sie knapp ist. Idealismus ersetzt keine Expertise. Wer glaubt, dass eine Jury oder ein Komitee allein aus guten Absichten bestehen kann, verwechselt Moral mit Mechanik. Natürlich gibt es Ausnahmen – Menschen, die aus Leidenschaft oder Eitelkeit trotzdem mitmachen. Doch die Regel bleibt: Wo kein Geld fließt, fließt selten Qualität.
Was das mit Dir zu tun hat. Wenn Du willst, dass Qualität entsteht, musst Du anerkennen, dass sie etwas kostet – sei es Zeit, Fokus oder Geld. Und genau hier schließt sich der Kreis: Investitionen lohnen sich.
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vom 03.11.2025
Heute hatte ich wieder ein Gespräch mit einer Kundin. Sie saß mir gegenüber, leicht verzweifelt, und fragte: „Wie soll ich mich nennen? So oder so? Oder vielleicht doch ganz anders?“
Man hat ihr angesehen, wie viele Stunden, Tage und Wochen sie schon in diesem Gedankenkarussell gefangen war. Wie viel Energie, Zeit und Herzblut sie investiert hat, um am Ende immer noch an derselben Stelle zu stehen – unsicher, anstatt sichtbar. Und damit ist sie nicht allein. Ich beobachte das immer wieder: Menschen, die sich endlos mit Farben, Namen oder Überschriften beschäftigen – während ihre eigentliche Strahlkraft, ihre Botschaft und ihr Angebot im Schatten bleiben. Das ist, als würde ein Restaurant jeden Tag die Tischdecken noch schöner falten, statt endlich die Tür aufzusperren und zu sagen:
„Kommt rein, hier wartet etwas Großartiges auf Euch!“
Deshalb: Hör auf, Dein Licht unter Falten und Feinschliff zu verstecken. Investiere Deine Zeit und Energie lieber darin, zu zeigen, was Du für andere tun kannst – und wie Du ihr Leben veränderst. Denn Sichtbarkeit entsteht nicht durch Perfektion. Sichtbarkeit entsteht durch Wirkung.
vom 27.10.2025
Regelmäßig findet im Dresdner Stadtteil Laubegast direkt am Elbufer unter einem Baum ein kleines Konzert statt. Einmal waren es acht Männer, die unplugged Musik gemacht haben. Viele Zuschauer haben sich auf die davor stehenden Bänke gesetzt oder haben sich selbst Stühle und Bierkästen zum Hinsetzen mitgebracht.
Nach einer Weile kam ein sehr alter, aber äußert eleganter Mann, in diese offene Runde hinzu. Man sah ihm an, dass er ein langes Leben gelebt hatte und die meiste Zeit seines Lebens bereits verstrichen war.
Irgendwann teilte eine Dame Eierlikör in Waffelbechern aus und bot sie den Musiker an. Diese nahmen die Becher mit großer Begeisterung entgegen. Da die Dame aber wesentlich mehr mit Eierlikör gefüllte Waffelbecher dabei hatte als es Musiker gab, bot sie die Waffelbecher schließlich auch im Publikum bei Gästen und Freunden an. Als sie dem alten Herrn einen Waffelbecher anbot, antwortete dieser „ich sag nimmer ne“ und nahm den Becher mit Eierlikör entgegen.
Er wollte damit ausdrücken, dass er nicht mehr nein zu den Möglichkeiten im Leben sagt, weil ihm bewusst ist, dass die Lebenszeit und damit auch die Chancen und Erfahrungen im Leben endlich sind!
vom 20.10.2025
Es wiederholt sich leider viel zu oft und es liegt nur an uns selbst: wir finden tausend Gründe warum wir etwas nicht tun können und beschränken uns auf diese Weise selbst.
Manchmal scheint es beinah so, als würden wir so lange nach Hindernissen suchen, nur um uns danach bestätigen zu können, dass unsere Ziele unrealistisch waren. Wir bleiben lieber Träumer als Macher. Wie schade und unnötig! Kein Satz hat mehr Träume zerstört als dieser: „Was sollen die Leute denken?“ Natürlich gibt es noch eine Menge mehr solcher Sätze: Ist meine Qualität gut genug? Ist meine Qualifikation ausreichend? Darf ich mich überhaupt Experte nennen?
Fakt ist: Wir erlauben uns zu selten etwas! Wir quälen uns mit Formulierungen, Worten und Positionierungssätzen umher, anstatt uns einfach der Welt zu zeigen. In unserer Einzigartigkeit. Mit unserer Businessidee und mit unseren Träumen.
Deshalb meine große Bitte an Dich: hör auf Dich selbst zu beschränken! Nur wenn Du die Schranken in Deinem Kopf öffnest, kann sich Dein Potenzial entfalten und Du wirst überrascht sein was alles entstehen kann. Denn nur dann können sich große Erfolge einstellen!