Leben, Lieben, Lachen

Zu einem Leben vor dem Tod, gehört das Leben, Lachen und Lieben. Deshalb gibt es eine echte BeSCHERERung. Eine Veranstaltung in der all das unten Beschriebene seinen Platz findet. Eine Veranstaltung, in der es nicht darum geht „Du-schaffst-es-Parolen“ zu vermitteln. So etwas können viele schon gar nicht mehr hören. Diese Veranstaltung ist für Menschen, die ernsthaft und nachhaltig daran interessiert sind, mehr aus ihrem Leben zu machen, mehr zu wollen, mehr zu erreichen.

  • Wie Sie Ihre eigenen (mentalen) Grenzen und Blockaden überwinden
  •  Wie Sie Durchbrüche schaffen und ambitionierte Ziele erreichen
  • Wie Sie Ihr Business beschleunigen, Erfolge generieren und sich fokussieren
  • Wie Sie Ihren eigenen Standpunkt finden und selbstbestimmt leben

Ein Plädoyer fürs Aufstehen, Anfangen, Beginnen!

Sie werden in die Lage versetzt, die Dinge hinter den Dingen zu erkennen, diese zu reflektieren, zu verstehen, mit ihnen zu arbeiten und sie in den Lebensalltag einzubauen. Dabei gilt es die Gedankenwelt neu zu ordnen, um persönliche Hindernisse und selbst auferlegte Grenzen zu erkennen und wirkliche Durchbrüche zu schaffen, sowie eigene Denkmuster zu erkennen und umzuwandeln, um Großartiges zu schaffen.
Die Veranstaltung reflektiert scheinbar Bekanntes, denkt quer sowie geradeaus, polarisiert, stellt in Frage, provoziert und gibt jedem Teilnehmer wertvolle Impulse, Inspiration, Information und Motivation.

Es ist mir persönlich ein Anliegen, meine Erfahrung in der Beratung von Menschen, Mitarbeitern, Führungskräften und über 3000 Marktführern und solche, die es werden wollen, weiter zu geben; zusätzlich einen persönlichen Einblick in mein eigenes Leben und Wirken zu geben und die Erfolgs- und Geschäftsmodelle von über 20 eigenen Firmengründungen aufzuzeigen.

Und da das Ganze fast eine Beta-Version mit neuen Elementen ist, gibt es – solange Plätze verfügbar sind – einen Sonderpreis von 295,– statt 795,– Euro. Sie zahlen für das 2-tägige Seminar vom 24. März 13.00 Uhr bis 25. März 16.00 Uhr also quasi nur das inbegriffene Lunch und das Abendessen im The Westin Grand Hotel München, Arabellastraße 6 in München.
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Stimmen
„Grenzen überwinden wirkt immer noch sehr, sehr stark nach. Und – Ja, Du hast mich sehr berührt, Hermann! Ich denke ganz automatisch jeden Tag an die zwei wundervollen, inspirierenden, life changing days mit Euch zurück.“
Malte Clavin

„Diese Veranstaltung geht wie ein Tsunami durchs Herz, denn die Selbstvergessenheit und Radikalität von Hermann erhöht den Puls und ist wie ein Fenster, das bei Sturm nicht mehr geschlossen wurde. Scherer versteht es tief im Herzen zu berühren und die Menschen sich selbst und einander näherzubringen.“
Peter Seeholzer

„Was mich dabei aber am meisten beeindruckt hat Hermann, war Deine offene selbstkritische Betrachtung Deiner Arbeit. Ich habe noch nie jemanden in Deiner Liga erlebt, der so offen und unzensiert seine eigene Arbeitsweise darlegt. Das hat mir sehr viel geholfen und Mut gemacht.“
Eduard Hörhager

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Grenzen überwinden, selbstbestimmt leben, frei sein!

Es gilt Grenzen, insbesondere die von Ihnen selbst gesetzten, zu überwinden. Was man sich selbst aufgebaut hat – ob gewollt oder nicht – kann man auch nur selbst wieder abbauen. Sofern man die hemmenden Blockaden erkennt und weiß, wie sie zu sprengen sind. In dem Moment, in dem wir an eine Grenze stoßen, halten wir sie für fest, unverrückbar, gegeben. Ganz offensichtlich haben wir Schwierigkeiten, die Natur von Grenzen richtig einzuschätzen. Aber woran liegt das? Und wie wirkt sich das aus?

Eine Grenze ist eine wirkliche oder gedachte Linie, die zwei Dinge voneinander trennt. Das eine endet an dieser Linie, das andere beginnt genau dort – und umgekehrt. Nach dieser Trennung können wir das eine vom anderen unterscheiden und den beiden getrennten Dingen Begriffe zuordnen. Erst dann können wir sie begreifen. Mit der Definition eines Begriffes begrenzen wir seinen Inhalt. Nur so sind wir in der Lage, über die Welt um uns herum zu kommunizieren und uns über sie zu verständigen. Ohne Grenzen im Kopf könnten wir die Dinge nicht einmal denken. Wir können sie nur dann erkennen, weil wir sie unterscheiden können. Ohne Grenzen wäre nichts wahrnehmbar und nichts erkennbar. Ohne Ländergrenzen gibt es keine Länder, ohne abgrenzende Bezeichnungen gibt es keine Regionen. Es gäbe kein Frankreich, wenn Frankreich keine Grenzen hätte. Klar, die Böden, Wälder, Gewässer oder Berge wären noch da, aber wir könnten das Land nicht bezeichnen, wir könnten es nicht einmal erkennen, es würde für uns nicht existieren. Und damit gäbe es auch keine Identität als Franzose.
Deswegen streiten sich Menschen ja auch selten darüber, ob es eine Grenze gibt, sondern eher darüber, wo sie genau verlaufen sollte und ob sie sinnvoll gezogen ist.
Ich habe gar nichts gegen Grenzen. Ich will auch auf keinen Fall irgendwelche Grenzen abschaffen! Was ich dagegen sehr wohl will: Ich möchte die Frage aufwerfen, ob wir unsere Grenzen im Kopf immer sinnvoll gezogen haben. Es könnte doch sein, dass es sinnvollere und besser funktionierende Möglichkeiten gibt, Grenzen zu ziehen. Denn viele unserer Grenzen beschränken unser Leben. Sie schränken es ein, machen es klein, durchschnittlich und mittelmäßig und im negativen Sinne normal. Normal ist der kleine Bruder von langweilig, wie Kaffee ohne Koffein, wie Feinripp-Unterwäsche im 10er Pack, Toilettenpapierrollen im Auto, Schrankwand Eiche Rustikal oder Autogramme von Florian Silbereisen. Ich will zeigen, dass es, wenn Sie konsequent weiterdenken, in Wahrheit gar keine Grenzen geben muss.

Grenzen sind als menschengemachte Konventionen eben nie absolut und für alle Zeiten zementiert. Realität ist verhandelbar. Eine Grenze sendet auch immer ein freches implizites Signal: Dahinter ist noch was! Darum reizen Grenzen die menschliche Neugier und kitzeln den Trieb, weiterzugehen. Mit Faust gesprochen: „Herauszufinden, was die Welt im Innersten zusammenhält.“

Wenn Sie sich vor diesem Hintergrund die Mittelmäßigkeit um uns herum anschauen, dann wissen Sie: Die meisten Menschen haben nicht begriffen, dass vor dem Tod das Leben kommt und dass »leben« ein Verb ist, ein Tun-Wort. Sie schränken ihr Leben auf ein Minimum ein, indem sie sich im Kopf engste Grenzen setzen; und vergessen haben, dass sie genau dafür angetreten sind, die ein oder andere Grenze zu verschieben. Das erlebe ich tausendfach bei Mitarbeiten und Selbstständigen: Sie jammern über mangelnden Erfolg. Dabei haben sie einfach nur eine Grenze schlecht gezogen, zum Beispiel die zwischen relevant und irrelevant oder zwischen großem und kleinem Denken. Die meisten unterschätzen, wie weit sie ihre eigenen Grenzen in der Zukunft verschieben können. Sie ahnen nicht, wie groß ihr Potenzial ist! Sie denken in Bezug auf ihre eigenen Möglichkeiten meistens viel, viel zu klein!

Grenzen überwinden, selbstbestimmt leben, frei sein! Am 24./25.3 in München, The Westin Grand Hotel

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